Open-Source-Zwang bei Behörden-IT: Wie schlau ist das?

31. Oktober 2024 in Zürich

Das “Bundesgesetz über den Einsatz elektronischer Mittel zur Erfüllung von Behördenaufgaben” – oder kurz: Embag – verändert ziemlich viel. Es zwingt Software-Anbieter, die für den Bund arbeiten, ihren Code als Open Source zu veröffentlichen. Public money, public code. Aber: Ergibt das Sinn? Und was halten die Anbieter davon? Darüber reden wir an diesem Nachmittag.

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Zeitplan

Unser Programm

ab 15.30 Eintreffen

16.00 bis 16.20: Q&A

Public money, public code: Ein guter Ansatz?

Gerhard Andrey, Nationalrat Grüne

16.25 bis 16.45: Keynote I

Sichtweise des Bundes auf das neue Gesetz.

Thierry Vauthey, Leiter Beschaffung Bundesamt für Bauten und Logistik

16.50 bis 17.10: Keynote II

Warum das Gesetz sinnvoll ist und die Anbieter nicht benachteiligt.

Prof. Dr. Rika Koch, Co-Leiterin Public Procurement Group Berner Fachhochschule

17.15 bis 17.35: Keynote III

Die Anbieter und das Embag.

Magdalena Koj, Head eGovernment Ti&m

17.40 bis 18.00: Podiumsdiskussion

Wie sinnvoll ist der Open-Source-Zwang tatsächlich?

Die vier Keynote-Speaker diskutieren mit Chefredaktor Reto Vogt

ab 18.00 bis 21.00: Apéro Riche

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind herzlich auf einen grosszügigen Apéro Riche eingeladen.

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Über die Location

Zürich

Volltreffer! Die IT geht ins Fussballmuseum.

Wir treffen uns an der Seestrasse 27 in Zürich. Das Fifa-Museum ist in zwei Minuten zu Fuss vom Bahnhof Zürich-Enge oder der Tramhaltestelle Enge/Bederstrasse zu erreichen.

Wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Im Anschluss an unseren Event geniessen wir einen Apéro Riche – bei schönem Wetter auf der Terrasse des Museums, sonst drinnen. 

 

Tickets können hier gekauft werden.